Die wichtigsten Punkte
- Privat heißt, wo die Inferenz läuft, nicht ob der Anbieter „nicht mit Ihren Daten trainiert“.
- Gehostete CRM-AI fügt einen Unterauftragsverarbeiter hinzu und oft einen Verbrauchszähler.
- Lokale Modelle sind stark im Abruf und schwach bei Essays — das passt zu dem, was ein CRM-Assistent tun sollte.
- Qivity’s Lilly runs on Qivity servers when you are hosted, or on yours when you self-host. Either way she is an optional AI add-on on paid plans — not on the Free trial.
Ein privates AI CRM ist CRM-Software, deren Assistent auf Sprachmodellen in Ihrer eigenen Installation läuft. Wenn ein Mitarbeiter fragt „wie viel steht im Angebot im Süden?“, wird die Frage lokal klassifiziert und aus Ihrer Datenbank beantwortet. Kein Kundendatensatz wird in einen Prompt verpackt und an OpenAI, Anthropic, Google oder den gehosteten Cluster des Anbieters geschickt.
Das ist die ganze Definition. Marketingseiten, die „AI-powered“ sagen, ohne die Infrastruktur zu nennen, beschreiben einen Chatbot, der an die API eines anderen angeschraubt ist.
Privates AI CRM gegen CRM mit gehostetem Modell
Es gibt zwei Architekturen. In einer Demo sehen sie ähnlich aus, und sie sind es nicht.
CRM-AI mit gehostetem Modell kopiert relevante Datensätze in einen Prompt und schickt diesen Prompt über das Internet. Der Anbieter wird meist sagen, die Daten würden nicht zum Training verwendet. Das kann vertraglich wahr sein und trotzdem die falsche Eigenschaft. Der Prompt hat das Gebäude verlassen, eine Grenze überschritten und einen Unterauftragsverarbeiter erzeugt, den Ihre Rechtsabteilung benennen muss.
Privates AI CRM hält die Inferenz neben der Datenbank. In Qivity ist dieser Assistent Lilly: kleine lokale Modelle, Antworten als echte Abfragen ausgeführt, Dokumentation zitiert statt umgeschrieben.
Was ein privates AI CRM wirklich tun sollte
Ein Vertriebsassistent muss kein Strategieschreiben verfassen. Er muss verstehen, was ein beschäftigter Mensch meinte, und das Richtige holen:
- Zahlen und Werte — „wie viele Leads in Riad?“, „Pipeline ab Angebot oder später.“
- Filter im Satz — und eine Angabe, welcher Filter angewendet wurde.
- Erinnerungen und Termine im echten Kalender, bestätigt bevor sie landen.
- Datensatzsuche nach Bedeutung, nicht nach exaktem Wortlaut.
- Ein Download der Treffermenge, kein Absatz, der eine Zeile erfunden haben könnte.
Nichts davon braucht ein Frontier-Modell. Es braucht Klassifikation, Abruf und die Disziplin, „ich weiß es nicht“ zu sagen. Eine Pipeline-Zahl zu halluzinieren ist schlechter als Schweigen. Mehr zum Datenschutzargument steht in wo das Modell läuft.
Fragen, die die zwei trennen
- Wessen Server verarbeiten eine AI-Anfrage? Namen, keine Kategorien.
- Ist das im DPA als Unterauftragsverarbeiter benannt?
- Kann ich die Inferenz auf eine Region festlegen — oder den Ausgang ganz abschalten?
- Wird AI getrennt von der Platzlizenz gezählt?
- Kann der Assistent eines Juniors die Pipeline des VP sehen?
Wenn die Demo nicht als Junior-Nutzer laufen kann, gehen Sie davon aus, dass die Rechtsschicht übersprungen wurde.
Für wen ein privates AI CRM ist
Regulierte Teams, jeder, dessen Vorstand nach AI-Anbietern fragen wird, und jeder, der einen Verbrauchszähler satt hat, der die Menschen bestraft, die Sie auf das Tool bringen wollen. Es passt schwächer, wenn Sie wollen, dass der Assistent lange Texte entwirft; das ist nicht die Aufgabe, für die Qivity Lilly eingestellt hat.
Sehen Sie Lilly in einer Sandbox mit gesperrtem Ausgang, oder lesen Sie die Sicherheitsseite für die Ein-Satz-Version, die die Rechtsabteilung wirklich will.